OES-Funktionsprinzip

Das Prinzip der optischen Emissionsspektrometrie

Die tragbaren, mobilen und stationären Metallanalysatoren von SPECTRO arbeiten nach dem Prinzip der optischen Emissionsspektrometrie (Bogen-Funken-OES oder Funken-OES). Im Funkenstand wird durch eine Bogen- oder Funkenentladung Probenmaterial verdampft und die freigesetzten Atome und Ionen zur Emission von Strahlung angeregt.

Über einen direkten Lichtweg oder einen Lichtleiter wird die emittierte Strahlung an die optischen Systeme geleitet, wo sie in einzelne spektrale Komponenten zerlegt wird. Von den zahlreichen Wellenlängen, die jedes in der Probe enthaltene Element typischerweise emittiert, wird die für die jeweilige Applikation am besten geeignete Linie mit Hilfe eines CCD oder PMT gemessen.

Die Strahlungsintensität, die sich proportional zur Konzentration des Elements in der Probe verhält, wird intern weiterverarbeitet und mit im Gerät gespeicherten Kalibrationsdaten verglichen und als Prozenzkonzentrationen ausgegeben.

Download Schematische Darstellung (PDF-Datei) des Funktionsprinzips