Photovoltaik

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    Moderne Analytik leistet einen wertvollen Beitrag in der Fertigung der Photovoltaikzellen und ermöglicht es den Herstellern:

    • die Dicke der Schichten On-Line und At-Line zu überwachen
    • die elementare Zusammensetzung der Schichten On-Line und At-Line zu überwachen
    • eventuelle Verunreinigungen in hochreinen Ausgangsmaterialien zu identifizieren
    • die Qualität verwendeter Lotmetalle und Drähte zu kontrollieren

     
    Als einer der weltweit führenden Anbieter in den Bereichen Optische Emissionsspektrometrie (OES) und Röntgenfluoreszenzanalytik (RFA) bietet SPECTRO der Photovoltaik-Industrie hierfür eine breite Palette leistungsfähiger Analysegeräte.

    SPECTRO XEPOS – das High-End-Röntgenfluoreszenz-Spektrometer

    Das SPECTRO XEPOS ist ein High-End-Röntgenfluoreszenz-Analysator, das bei jeder Messung die Gehalte aller wichtigen Elemente zwischen Natrium und Uran bestimmen kann. Dabei erreicht es die in der Photovoltaik erforderlichen Genauigkeiten für alle relevanten Elemente.

    Das SPECTRO XEPOS ist ein bedienfreundliches RFA-Gerät, mit dem auch nichttechnische Mitarbeiter sofort zurechtkommen. Es verfügt über einen automatischen Probenwechsler für bis zu zwölf Proben. So können Sie zum Beispiel aus einem Panel zwölf Stichproben nehmen und automatisiert untersuchen, um einen repräsentativen Überblick über die elementare Zusammensetzung des gesamten Panels zu erhalten.

    Wichtig für den Praxiseinsatz: Das SPECTRO XEPOS eignet sich nicht nur für die Untersuchung der CIS-, CIGS oder CdTe-Schichten, sondern auch für die Überwachung vieler anderer Komponenten, zum Beispiel für die Analyse des Eisengehalts – und damit der Lichtdurchlässigkeit – des Solarglases.

    SPECTRO xSORT – Das RFA-Handspektrometer

    Das SPECTRO xSORT ist ein 1,7 Kilogramm leichtes Handheld-RFA-Gerät, das sich dank seines geringen Gewichts und seiner einfachen Handhabung besonders gut für At-Line-Analysen in der Fertigung eignet. Der Anwender hält einfach die Sonde ans Panel, drückt den Auslöser und erhält sofort aussagekräftige Gehalte aller relevanten Elemente wie Gallium, Selen, Indium, Cadmium, Tellur, Zink oder Eisen.

    Auf diese Weise lassen sich mit dem SPECTRO xSORT innerhalb weniger Minuten repräsentative Probenreihen durchführen, bei denen ein Panel an mehreren Stellen analysiert oder mehrere Panels nacheinander kontrolliert werden. Die Untersuchung ist dabei zerstörungsfrei, die untersuchten Solarzellen lassen sich uneingeschränkt weiterverarbeiten.

    Das ergonomische Design des SPECTRO xSORT ist für ein langes, ermüdungsfreies Arbeiten optimiert. Die Bedienung erfolgt über einen integrierten PDA, mit dem auch Nichttechniker auf Anhieb gut zurechtkommen.

    Optische Emissionsspektroskopie mit induktiv gekoppelten Plasma – ICP-OES

    Von entscheidender Bedeutung für den Wirkungsgrad einer Dünnschichtzelle ist neben der Absorberschicht auch die Qualität der verwendeten Ausgangsmaterialien. Ist zum Beispiel das Molybdän in der dünnen Rückkontakt-Beschichtung verunreinigt, kann dies die Eigenschaften des gesamten Panels beeinträchtigen.

    Für die Analyse solcher Reinstchemikalien empfiehlt sich der Einsatz eines optischen Emissionsspektrometers mit Anregung im induktiv gekoppelten Plasma (ICP-OES). Diese hochpräzisen Geräte erreichen Nachweisgrenzen im ppb- oder gar ppt-Bereich – und ermöglichen es Ihnen damit, selbst minimale Spurenelemente zuverlässig zu identifizieren.

    SPECTRO bietet dafür im ICP-OES-Bereich mit dem  SPECTRO ARCOS ein High-End-Gerät, das in puncto Messgenauigkeit und Nachweisgrenzen Maßstäbe setzt und für einen sparsamen und effizienten Betrieb optimiert ist.

    Stationäre Metallanalysatoren mit Bogen-Funken-OES

    Auch stationäre Metallanalysatoren haben in den Produktionsprozessen in der Photovoltaik-Industrie ihren Platz: Leistungsfähige Funkenspektrometer wie das  SPECTROMAXx oder das SPECTROLAB helfen Panelherstellern und deren Zulieferbetrieben dabei, die Zusammensetzung von Loten, Drähten und anderen Metallkomponenten zu überwachen – und tragen so ebenfalls zur Qualität und zum Wirkungsgrad der Dünnschichtsolarzellen bei.

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